Kurz gefasst
- Quinoa immer zuerst abspülen; so werden die bitteren Saponine von den Körnern entfernt.
- Verwenden Sie das Verhältnis 1 Teil Quinoa zu 2 Teilen Wasser.
- Das Kochen dauert 12 bis 15 Minuten; Quinoa ist gar, wenn sich ein weißer Ring zeigt.
- Ein kurzes trockenes Anrösten verleiht einen nussigen Geschmack.
Quinoa kocht man fast wie Reis, mit zwei Unterschieden: Man spült es zuerst ab und erkennt die Garstufe am weißen Ring. So erhalten Sie lockere, nicht bittere Körner.
Muss man Quinoa vor dem Kochen abspülen?
Ja, spülen Sie Quinoa immer kurz unter kaltem Wasser ab, eine halbe Minute reicht aus. Auf den Körnern befindet sich Saponin, eine natürliche Schicht mit bitterem, seifigem Geschmack. Durch das Spülen verschwindet dieser Geschmack. Nass in den Topf geben ist in Ordnung, Sie müssen die Quinoa nicht trocknen.
Was ist das richtige Verhältnis und die Kochzeit?
Verwenden Sie 1 Teil Quinoa zu 2 Teilen Wasser. Bringen Sie das Wasser zum Kochen, geben Sie die Quinoa hinzu, rühren Sie kurz um und stellen Sie die Hitze niedrig. Lassen Sie die Quinoa 12 bis 15 Minuten bei geschlossenem Deckel sanft garen. Die Quinoa ist fertig, wenn die Körner durchsichtig werden und sich um jedes Korn ein weißer Ring bildet.
Wie verhindert man matschige Quinoa?
Kochen Sie bei niedriger Hitze mit geschlossenem Deckel und verwenden Sie nicht mehr Wasser als im Verhältnis angegeben. Lassen Sie die Quinoa nach dem Kochen ein paar Minuten stehen und lockern Sie sie dann mit einer Gabel luftig auf. Für extra Geschmack rösten Sie die Quinoa kurz in einer trockenen Pfanne, bevor Sie Wasser hinzufügen.
Die Technik ähnelt dem Reiskochen mit der Absorptionsmethode. Für eine kleine Portion reicht ein Kochtopf mit gut schließendem Deckel.