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Ist elektrisches Kochen die Zukunft?

CuliStack koekenpan met afneembare handgreep op inductiekookplaat met verse pannenkoeken en een klontje boter

Immer mehr Hobbyköche entscheiden sich für Induktion. Elektrisches Kochen gewinnt seit Jahren an Beliebtheit, inzwischen ist die überwiegende Mehrheit der in den Niederlanden verkauften Kochgeräte ein Induktionskochfeld. Und das ist kein Zufall: Ein Induktionskochfeld arbeitet mit Strom, ist sparsam im Verbrauch und stellt eine vollwertige Alternative zum herkömmlichen Gasherd dar.

Die Niederlande verabschieden sich vom Erdgas

Die Nachhaltigkeit von Wohngebäuden ist in vollem Gange. Seit 2018 werden Neubauten grundsätzlich nicht mehr an Erdgas angeschlossen, und auch bestehende Häuser steigen schrittweise vom Gas ab. Die Richtung ist klar: weniger fossile Brennstoffe, mehr grüner Strom.

Die Regierung strebt an, bis 2030 deutlich weniger CO₂ auszustoßen als 1990. Der Abschied vom Erdgas ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um dieses Ziel zu erreichen, und die Küche spielt dabei eine überraschend große Rolle. Denn wo früher die blaue Flamme selbstverständlich war, ist das heute immer weniger der Fall.

Kochen mit Induktion hat zudem einige konkrete Vorteile gegenüber Gas. Die Temperatur lässt sich präzise und blitzschnell regeln. Es ist sicherer: kein offenes Feuer, keine herumflackernden Flammen, und das Kochfeld selbst wird kaum heiß. Und während ein Gasherd nach einem ausgiebigen Kochvorgang oft eine halbe Reinigung erfordert, wischst du ein Induktionskochfeld in wenigen Sekunden sauber.

Tipps für das elektrische Kochen

Entscheide dich bewusst für ein Induktionskochfeld. Induktion verbraucht nämlich weniger Strom als andere elektrische Kochfelder wie keramische oder klassische elektrische. Das Energielabel gibt dir eine gute Orientierung zum Verbrauch.

Die Technik steht auch nicht still: Neuere Induktionsfelder sind immer sparsamer und schneller. Je grüner unser Stromnetz wird, mit mehr Sonnen- und Windenergie, desto mehr wird Induktion zum echten nachhaltigen Gewinner. Und hier liegt der Wendepunkt: Kochen mit Gas verursacht weiterhin CO₂-Emissionen, während Kochen mit Induktion automatisch sauberer wird, sobald dein Strommix das auch ist.

Planst du eine Renovierung oder eine neue Küche?

Kümmere dich gleich um eine gute Stromversorgung. Lass eine separate Stromleitung vom Sicherungskasten zur Küche verlegen. Auch wenn du jetzt noch mit Gas kochst: So bist du für die Zukunft gerüstet und kannst problemlos umsteigen, wenn der Zeitpunkt gekommen ist.

Prüfe auch, ob deine aktuellen Töpfe für Induktion geeignet sind. Im Boden muss eine magnetische Stahlschicht sein, das kannst du ganz einfach mit einem Kühlschrankmagneten testen. Bleibt der haften? Dann ist dein Topf induktionsgeeignet.

Neue Töpfe nötig?

Achte beim Kauf immer auf die Angaben auf der Verpackung. Die Töpfe von CuliStack sind für jedes Kochgerät geeignet: Induktion, Gas, Keramik und elektrisch. Ein Topfset, alle Möglichkeiten.

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